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Was hilft wirklich gegen Falten ab 50? Meine Routine für mehr Glow

Äh – war ich nicht gestern noch 32?

Hmmm … kennt ihr das? Ihr schaut morgens in den Spiegel und denkt: Yo, nicht schlecht für dein Alter, Lady. Und dann kommt dieser eine Spiegel, den euer Gehirn offenbar noch nicht kennt. Der trifft euch unerwartet, hinterrücks aus dem Off und kaschiert NULLKOMMANICHTS. Auf einmal sehe ich leichte Hängebäckchen, Schlupflider und die Haare sehen irgendwie auch lichter aus. Bäh. Ich hasse dich, fieser Spiegel – du hast keine Freunde, keiner mag dich! …..Oooookay, nun tut er mir schon fast leid, er kann ja nichts dafür… 😉

Und wieder schnalle ich, dass mein mir sehr wohlgesonnenes Gehirn offenbar noch auf alte Daten zurückgreift. Clever eigentlich. Ich fühle mich besser. 😆 Nur leider nicht ganz die Wahrheit. Genauso wie diese Fotos, auf denen ich ganz und gar nicht aussehe wie 32, sondern viiiiiel älter. Nicht hässlich oder so. Einfach älter.

Gefällt mir trotzdem nicht.

Also sage ich es, wie es ist: Ich will nichts spritzen lassen. Und dieses ganze „Wir müssen einfach würdevoll altern“ … pfffft. Klar altern wir. Aber muss ich deshalb jede neue Falte begeistert willkommen heißen?

Ich bin 54. Natürlich habe ich Falten. Aber ich finde, meine Haut sieht ziemlich gut aus. Und tatsächlich wurde mir in letzter Zeit sogar gesagt, dass sie glatter aussieht und ordentlich Glow hat. Ha!

Also habe ich mich gefragt: Was von dem Zeug, das ich jeden Morgen und Abend mit meinem Gesicht veranstalte, bringt eigentlich wirklich etwas?

KI-erstelltes Symbolbild. Es zeigt keine reale Aufnahmesituation.

Warum wird die Haut in den Wechseljahren plötzlich faltiger?

Leider bildet man sich das nicht nur ein. Mit den hormonellen Veränderungen rund um die Wechseljahre verändert sich auch unsere Haut. Vor allem der sinkende Östrogenspiegel kann Kollagen, Hautdicke, Elastizität und Feuchtigkeit beeinflussen. Die Haut wird bei vielen Frauen trockener, dünner und verliert an Spannkraft. Und Kollagen ist nun einmal ein wichtiges Strukturprotein unserer Haut.

Dazu kommen die üblichen Verdächtigen: UV-Strahlung, genetische Veranlagung, Rauchen, Ernährung, Stress und natürlich das Alter selbst. Die Wechseljahre erfinden unsere Falten also nicht plötzlich über Nacht. Aber sie können dazu beitragen, dass wir morgens vor dem Spiegel stehen und denken: Moment. Die war gestern aber noch nicht da.

Meine Anti-Falten-Routine mit 54

Jetzt kommt mein persönlicher Beauty-Zirkus. Aber keine Sorge: Ich stehe morgens nicht anderthalb Stunden mit sieben Pipetten und 14 Tiegeln im Badezimmer. Dafür hätte ich weder Zeit noch Lust. Meine Routine ist ziemlich simpel.

1. Morgens: Erst mal Eis ins Gesicht

Ja. Wirklich. Ich fahre morgens mit einem Eiswürfel über mein Gesicht. Ich hab da diese Komischen (Anfang Zwanzigjährigen – lächerlich- gesehen, die sich da irgednso einen teuren Eiswürfelstab gekauft haben und den einfrieren und dann benutzen. Pffft… so ein Quatsch! Ich nehme einen Eiswürfel – feddich… ist voll das Gleiche und mache ich immer ne ganze Dose im Gefrierfach fertig! Dä!

Das macht wach. 😆 Und ich finde, mein Gesicht sieht danach sofort frischer und weniger verquollen aus. Kälte kann Gefäße vorübergehend verengen und Schwellungen reduzieren. Aber – wichtig – der Eiswürfel baut natürlich kein neues Kollagen auf und radiert keine Falten weg.

Für mich gehört er deshalb in die Kategorie: Tut gut. Sieht kurzfristig frisch aus. Bleibt. Nur bitte nicht minutenlang Eis auf einer Stelle liegen lassen. Zu starke Kälte kann die Haut reizen. Aber so viel. Zeit hat von uns ja eh keiner!

2. Danach kommt mein Gua Sha

Nach dem Eis nehme ich meinen Gua Sha und fahre damit sanft über Gesicht, Kiefer und Hals. Ich habe dabei immer das Gefühl, dass morgens erst einmal alles ein bisschen „in Bewegung“ kommt und weniger geschwollen aussieht. Gesichtsmassage kann kurzfristig die Durchblutung beeinflussen und bei Schwellungen angenehm sein. Dass ein Gua Sha allerdings dauerhaft Falten beseitigt oder das Gesicht „liftet“, ist wissenschaftlich nicht überzeugend belegt. Aber – ohne Scheiß. – ich habe nicht mehr dieses labbrige Truthahnschwabbel unter dem Kinn. Und ich glaube, dass das daran liegt, aber wer weiß… ich kann nur sagen, da war Schwabbel, der jetzt weg ist… Ende der Durchsage.

Mir gefällt der Effekt direkt danach und ich mag dieses kleine Morgenritual.

3. Creme drauf – und ein bisschen Face-Yoga

Danach kommt meine Gesichtscreme. Während ich die einarbeite, mache ich ein paar Face-Yoga-Übungen.

Und mit „ein paar“ meine ich wirklich ein paar. Ich absolviere morgens kein 40-minütiges Gesichtsmuskel-Bootcamp. Es gibt kleinere Untersuchungen zu Gesichtstraining, aber die Datenlage ist bisher viel zu dünn, um zu behaupten, Face-Yoga sei ein bewiesenes Anti-Falten-Mittel. Also auch hier:

Vielleicht bringt es etwas. Mir macht es Spaß. Kostet nichts. Wird weitergemacht. Und wie gesagt, manches Schwabbel ist weg…

Das Langweiligste ist wahrscheinlich eines der Wichtigsten: SPF

Jetzt kommt der Teil, den ich selbst gern überspringen würde. Sonnenschutz.

UV-Strahlung trägt wesentlich zur vorzeitigen Hautalterung bei. Wenn wir also darüber sprechen, was tatsächlich gegen Falten beziehungsweise weitere Hautalterung helfen kann, gehört konsequenter UV-Schutz ziemlich weit nach oben. Und zwar nicht nur am Strand.

Ein Breitband-Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor gehört deshalb eigentlich morgens zur Hautpflege. Nicht sexy. Keine futuristischen roten LEDs. Aber sinnvoll.

4. Abends kommt meine LED-Maske

Und jetzt mein Lieblingsspielzeug. Jaaaaaaaa – Meine LED-Maske! Ich benutze sie abends regelmäßig – und ich bilde mir zumindest ein, dass meine Haut dadurch glatter geworden ist. Noch interessanter fand ich allerdings, dass mir andere gesagt haben, meine Haut sähe glatter aus. Da wurde ich natürlich hellhörig. Ha! Die Maske! Vielleicht. 😆

Denn Rotlicht beziehungsweise Nahinfrarotlicht wird tatsächlich in der Dermatologie unter dem Begriff Photobiomodulation untersucht. Studien liefern Hinweise darauf, dass geeignete Anwendungen Prozesse in der Haut beeinflussen und beispielsweise feine Linien und Hautstruktur verbessern können. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Maske, die rot leuchtet, automatisch funktioniert.

Entscheidend sind unter anderem Wellenlänge, Lichtleistung, Behandlungsdauer und Qualität des Gerätes. Deshalb würde ich bei einer LED-Maske genauer hinschauen als bei einem Gua Sha. Bei meiner persönlichen Routine ist sie jedenfalls das Produkt, bei dem ich am ehesten denke:

Das könnte tatsächlich mehr sein als nur ein schönes Ritual.

5. Danach Creme. Fertig.

Das war’s. LED-Maske runter. Creme drauf. Bett.

Keine sieben Seren übereinander. Gerade in und nach den Wechseljahren kann eine gute Feuchtigkeitspflege sinnvoll sein, weil die Haut häufig trockener wird. Inhaltsstoffe wie Ceramide, Glycerin oder Hyaluronsäure können helfen, Feuchtigkeit in der Haut zu halten beziehungsweise die Hautbarriere zu unterstützen.Eine Creme radiert natürlich keine tiefen Falten weg.

Aber gut gepflegte, ausreichend durchfeuchtete Haut kann glatter und praller aussehen. Und genau das möchte ich.
Ich will Gloooooow!!!!!

Wenn wir über „Was wirkt wirklich?“ reden, müssen wir über Retinoide sprechen

Retinoide gehören zu den am besten untersuchten Wirkstoffen gegen lichtbedingte Hautalterung. In Kosmetik findet man beispielsweise Retinol und verwandte Wirkstoffe. Stärkere Retinoide können verschreibungspflichtig sein. Sie können unter anderem Prozesse beeinflussen, die mit Hauterneuerung und Kollagen zusammenhängen.

Allerdings können sie gerade am Anfang auch ordentlich reizen: Trockenheit, Rötungen und Schuppung sind möglich. Deshalb würde ich hier nicht nach dem Motto vorgehen: Wenn einmal gut ist, muss siebenmal besser sein. Langsam starten, Verträglichkeit beobachten und tagsüber Sonnenschutz verwenden. Bei empfindlicher Haut oder stärkeren Hautproblemen würde ich dermatologischen Rat einholen.

Vitamin C: Brauche ich jetzt noch ein Serum?

Vitamin C ist ein Antioxidans und spielt auch bei der Kollagensynthese eine Rolle. Entsprechend interessant sind gut formulierte Vitamin-C-Produkte für die Hautpflege. Aber ich möchte aus meiner einfachen Routine auch kein Chemielabor machen. Wenn jemand gerade erst anfängt, würde ich nicht gleichzeitig Retinol, Vitamin C, Säuren und drei weitere Trendwirkstoffe ins Gesicht kippen.

Konsequenz schlägt Badezimmerschrank. Eine überschaubare Routine, die man tatsächlich jeden Tag macht, ist mir lieber als zwölf Produkte, die nach drei Wochen unbenutzt herumstehen.

Und was ist mit Kollagen zum Trinken?

Das Thema finde ich richtig spannend. Kollagenpulver gibt es inzwischen gefühlt überall.

Nur funktioniert es nicht so, dass ich einen Kollagen-Drink trinke und das Zeug anschließend zielstrebig Richtung Krähenfüße marschiert. Schade. 😆 Kollagen wird während der Verdauung zerlegt. Für bestimmte hydrolysierte Kollagenpeptide gibt es allerdings Studien, in denen sich Verbesserungen einzelner Hautparameter wie Feuchtigkeit oder Elastizität zeigten. Das ist interessant. Es bedeutet aber nicht, dass jedes Kollagenpulver automatisch funktioniert oder Falten verschwinden lässt.

Deshalb bekommt Kollagen von mir momentan: Interessant. Schaue ich mir genauer an. Kein Wundermittel. Und dazu machen wir definitiv noch einen eigenen Artikel.

Hilft viel Wasser gegen Falten?

Bitte trinkt genug. Aber nicht, weil zwei Liter Wasser eure Stirnfalten von innen aufbügeln. 😆 Wer zu wenig Flüssigkeit bekommt, kann natürlich trockener und weniger frisch aussehen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört zu einem gesunden Alltag.

Aber Wasser ersetzt weder Sonnenschutz noch eine sinnvolle Hautpflege. Trotzdem: Wasser ist überall griffbereit! Also ruhig trinken.

Und die Hormone?

Jetzt sind wir wieder bei meinem Lieblingsthema. Östrogen beeinflusst verschiedene Eigenschaften der Haut. Deshalb ist es durchaus plausibel, dass sich der hormonelle Umbruch der Wechseljahre sichtbar bemerkbar macht. Eine Hormontherapie sollte aber nicht allein als Anti-Falten-Behandlung begonnen werden. Ob eine menopausale Hormontherapie infrage kommt, hängt von den individuellen Wechseljahresbeschwerden, persönlichen Risiken und der medizinischen Vorgeschichte ab und gehört mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen.

Hormone sind also keine Anti-Aging-Creme von innen. Und, ihr glaubt jetzt sicher, ich hab n Knall, ich creme sogar etwas von meinem Östrogen-Gel auf meine Fältchen… Die Autorin Sheila de Liz hat Patientinnen, die an die 80 sind und phantastisch aussehen! Und zwar echt und nicht plastisch modeliert! Ha! Will ich auch!!!

Was hilft nun wirklich gegen Falten?

Wenn ich meine persönliche Routine einmal gnadenlos nach „wissenschaftlich gut untersucht“ und „Annika macht es trotzdem gern“ sortiere, sieht es ungefähr so aus:

Sehr gut belegt beziehungsweise besonders sinnvoll: UV-Schutz und Retinoide.
Sinnvolle Basis: eine gute Feuchtigkeitspflege, besonders bei trockener Haut.
Spannend und mit wachsender Evidenz: bestimmte Rot- und Nahinfrarotlicht-Anwendungen.
Interessant: bestimmte Kollagenpeptide und gut formuliertes Vitamin C.
Meine persönlichen Wohlfühlhelfer: Eiswürfel, Gua Sha und ein bisschen Face-Yoga.

Und ich finde diese Unterscheidung wichtig.
Denn nicht alles, was ich liebe, muss wissenschaftlich meine Falten um zehn Jahre zurückdrehen.
Manches darf auch einfach guttun.

🌸 Das benutze ich selbst

💜 Meine LED-Maske

Die LED-Maske gehört mittlerweile fest zu meiner Abendroutine. Ich benutze sie regelmäßig und habe selbst den Eindruck, dass meine Haut glatter aussieht. Und tatsächlich wurde ich auch von anderen darauf angesprochen.

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💜 Mein Gua Sha

Ein paar Minuten morgens reichen mir. Für mich sieht das Gesicht danach frischer und weniger verquollen aus.

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💜 Meine Gesichtscreme

Keine zehn Schichten. Eine Pflege, die meine Haut verträgt und ihr ausreichend Feuchtigkeit gibt.

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Vermutlich das unspektakulärste Produkt in dieser Liste – und gleichzeitig eines der wichtigsten.

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Hinweis: Ich empfehle hier nur konkrete Produkte, die ich selbst benutze oder deren Eigenschaften ich vorher geprüft habe. Nur weil etwas bei Amazon viele Sterne hat, heißt das noch lange nicht, dass es für diesen Zweck sinnvoll ist.

Mein Fazit: Ich will nicht jünger aussehen.
Nur verdammt Nochmal gut. 😆

Nein, ich sehe mit 54 nicht aus wie 32. Mein Gehirn hat das nur noch nicht vollständig verarbeitet. Und wisst ihr was? Ich möchte auch gar nicht aussehen wie eine andere Frau. Ich möchte aussehen wie ich. Nur möglichst ausgeschlafen.

Mit Glow. Und gern mit ein paar Falten weniger. Ich möchte kein Botox und auch nicht mein halbes Gehalt in Cremetiegel investieren. Aber wenn es Dinge gibt, die meiner Haut nachweislich guttun, dann möchte ich sie kennen. Und wenn zu meiner persönlichen Routine morgens ein Eiswürfel, mein Gua Sha und ein bisschen Face-Yoga gehören und ich abends mit einer rot leuchtenden LED-Maske auf dem Sofa sitze wie Darth Vader in Rosa: Dann ist das eben so.

Würdevoll altern können wir schließlich trotzdem: Nur vielleicht mit SPF 50.

FAQ / Häufige Fragen zu Falten in den Wechseljahren

Warum bekomme ich in den Wechseljahren plötzlich mehr Falten?

Der sinkende Östrogenspiegel kann unter anderem Kollagen, Feuchtigkeit, Hautdicke und Elastizität beeinflussen. Gleichzeitig wirken Alter, UV-Strahlung, Genetik und Lebensstil auf die Haut ein.

Was hilft nachweislich gegen Falten?

Konsequenter UV-Schutz gehört zu den wichtigsten Maßnahmen gegen lichtbedingte Hautalterung. Retinoide zählen zu den am besten untersuchten Wirkstoffen. Eine gute Feuchtigkeitspflege kann zudem trockene Haut glatter und praller erscheinen lassen.

Kann eine LED-Maske wirklich gegen Falten helfen?

Für bestimmte Anwendungen mit rotem und nahinfrarotem Licht gibt es vielversprechende wissenschaftliche Daten. Daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass jede LED-Maske wirksam ist. Wellenlänge, Leistung, Dosierung und Anwendung spielen eine Rolle.

Hilft Gua Sha gegen Falten?

Gua Sha beziehungsweise Gesichtsmassage kann kurzfristig angenehm sein und das Erscheinungsbild von Schwellungen beeinflussen. Eine dauerhafte deutliche Faltenreduktion durch Gua Sha ist bislang nicht überzeugend belegt.

Hilft Kollagenpulver der Haut?

Studien zu bestimmten hydrolysierten Kollagenpeptiden zeigen teilweise positive Effekte auf Hautfeuchtigkeit und Elastizität. Das bedeutet nicht automatisch, dass jedes Kollagenprodukt diese Wirkung erzielt.

Muss ich Botox benutzen, wenn ich weniger Falten möchte?

Nein. Botox ist eine kosmetische Behandlungsmöglichkeit, aber keineswegs Voraussetzung für gepflegte oder gesund aussehende Haut.

Das Wichtigste auf einen Blick

Die Haut verändert sich in den Wechseljahren tatsächlich. Das ist nicht nur Einbildung. Wer möglichst lange schöne Haut möchte, sollte vor allem UV-Schutz ernst nehmen. Retinoide gehören zu den am besten untersuchten Anti-Aging-Wirkstoffen. Gute Feuchtigkeitspflege ist gerade bei trockener werdender Haut sinnvoll. LED-Rotlicht ist spannend, aber das konkrete Gerät zählt. Und Eiswürfel, Gua Sha und Face-Yoga? Die dürfen bleiben – solange wir daraus keine Wundertherapie machen.

Und ganz wichtig: Falten und schöne Haut schließen sich überhaupt nicht aus.

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Quellen
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): S3-Leitlinie Peri- und Postmenopause
  • American Academy of Dermatology: Informationen zu lichtbedingter Hautalterung, Sonnenschutz und Retinoiden
  • The Menopause Society: medizinische Informationen zu Veränderungen während der Menopause
  • Dermatologische Fachliteratur zu topischen Retinoiden, Photobiomodulation und Kollagenpeptiden
Transparenzhinweis

In diesem Artikel beschreibe ich meine persönliche Hautpflege und meine eigenen Erfahrungen. Wo ich selbst einen Effekt wahrnehme, kennzeichne ich das bewusst als persönliche Erfahrung und nicht als Wirksamkeitsnachweis. Medizinische beziehungsweise dermatologische Aussagen stütze ich auf Fachinformationen und wissenschaftliche Literatur. Der Artikel ersetzt keine individuelle ärztliche oder dermatologische Beratung.

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